Ich empfange in der Gestalttherapie Menschen, die sich innerlich müde, einsam, orientierungslos oder in wiederkehrenden, schmerzhaften Beziehungen gefangen fühlen.
Viele haben gelernt, sich anzupassen, Masken zu tragen und ihre Gefühle zu verschweigen – aus Angst vor dem Blick des anderen. Mit der Zeit treffen sie dadurch Entscheidungen, die nicht mit sich selbst im Einklang stehen, und entfernen sich von sich selbst.
Die Gestalttherapie ermöglicht es, eine lebendigere Beziehung zu sich selbst und zu anderen wiederzufinden.
Sie hilft dabei, die eigenen Gefühle wahrzunehmen und zu bestätigen, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen, aus verletzenden Beziehungsmustern auszusteigen und sich in den eigenen Entscheidungen freier zu fühlen.
Ich gebe keine fertigen Lösungen. Sie sind immer persönlich.
Ich gehe mit der Person den Weg, damit ihre eigenen Anpassungen entstehen können – ausgehend von dem, was sie hier und jetzt erlebt.
Gestalt ist ein humanistischer und beziehungsorientierter Ansatz, der der gegenwärtigen Erfahrung Aufmerksamkeit schenkt: Emotionen, Gedanken, Körperempfindungen und Beziehung.
Derzeit im 3. Zyklus an der École Parisienne de Gestalt, in einer fortgeschrittenen Ausbildung in Psychotherapie (Objektbeziehung und Körper), richte ich besondere Aufmerksamkeit auf das körperliche Erleben als Kompass der Veränderung.
Die Sitzungen finden in der Praxis oder per Videokonferenz statt, dauern 50 Minuten und richten sich an Erwachsene.
Sie sind nicht zu sensibel.
Vielleicht sind Sie nur von Ihrem inneren Kompass abgeschnitten.